10 | 08 | 2020

Tod und Trauer in Coronazeit

Bild von Katja Just auf PixabayTod, Trauer und Bestattung sind wegen der Beschränkungen in der Corona-Pandemie für viele besonders belastend. Keine Umarmung, kein Händedruck, persönliche Kontakte oder Gespräche mit Seelsorger*innen sind ausgeschlossen und nur über Telefon möglich. 

Wie können Angehörige dennoch von lieben Verstorbenen Abschied nehmen? Wie kann eine Beerdigung trotz Kontaktbeschränkungen stattfinden? Wie kann diese einschneidende Station des Lebens, des Abschieds und der Trauer dennoch so gestaltet werden, dass daraus bei allem Schmerz Trost erwächst?

Das Bistum Trier hat vielfältige Praxishilfen für Seelsorger und Trauernde zusammengetragen. Diese können Sie unter folgendem Link abrufen. 

 https://www.trauer.bistum-trier.de/corona-und-trauer/zur-einfuehrung/

Bild von Katja Just auf Pixabay

Runder Tisch Diakonia

"Runder Tisch Diakonia - das Netzwerk helfender Hände in unserer Pfarreiengemeinschaft"

Ziel des Kreises ist die Information, Vernetzung und Koordination der Caritas der Gemeinde. Dazu trifft sich der Runde Tisch Diakonia drei Mal im Jahr in der Klosterklause des St. Johannes-Altenzentrums zu Themen, welche die organisierte tätige Nächstenliebe in Mayen und Umgebung betreffen. Es gibt keine Mitgliedschaft. Der Kreis ist grundsätzlich für alle Konfessionen, Glaubensrichtungen, Organisationen und alle Interessierten offen, sofern sie das oben genannte Ziel des Kreises unterstützen.

Ihr Diakon Thomas Thomiczny

 

Martinusweg

 „Netzwerk Augenhöhe“ startet im April 2015 

„Einsamkeit“ und „Menschen in Not“: so hießen die Jahresthemen 2014 des Runden Tisches Diakonia. Wer erlebt hat, wie es sich anfühlt allein (gelassen) zu sein, der weiß, was mit „Einsamkeit“ gemeint ist: sie nagt und frisst – und führt nicht selten in die Depression. Einsamkeit kennt viele Formen und sie trifft alle Altersgruppen in unserer Gesellschaft. Ebenso vielfältig sind die Auslöser und auch die Gründe, die dazu führen, dass Menschen einsam bleiben (müssen). Aber: Stimmt das wirklich, muss es wirklich so bleiben, dass viele Menschen, Junge wie Alte, zunehmend „vereinsamen“? Und was ist mit Menschen in „vielfältigen Nöten“? Viele fühlen sich „abgehängt“. Mancher wünscht sich einen Ansprechpartner in der Nähe, „ein Ohr“ in „meinem Viertel“, einen, der einfach einmal zuhört, ohne gleich einen Rat“schlag“ zu geben. 

Weiterlesen: Martinusweg

Trauercafé

Wir laden Sie herzlich ein, bei Tee oder Kaffee anderen Trauernden zu begegnen und miteinander ins Gespräch zu kommen. 

Der Verlust eines nahen Menschen gehört mit zu dem Schwersten, das das Leben einem abverlangt. In den ersten Wochen erfahren Trauernde meist noch viel Anteilnahme. Doch nach Monaten oder einem Jahr erwartet die Umgebung, dass trauernde Menschen wieder "zur Tagesordnung" übergehen.

Auf diesem Hintergrund ist die Idee des Trauercafés entstanden. Bei Kaffe oder Tee finden hier finden Trauernde eine vertrauensvolle Atmosphäre vor, die es ihnen ermöglicht, über ihren Verlust, ihre Ängste und Nöte, aber auch über positive Dinge der Trauerbewältigung zu erzählen. Hier soll es auch möglich sein, wieder Schritte ins Leben zu tun.

Weiterlesen: Trauercafé

Weitere Beiträge...

  1. Infos für Ehrenamtliche