02 | 12 | 2020

Aktuelles aus der Pfarrei St. Clemens

Pastor Matthias Veit verlässt Mayen

Neue Aufgabe wartet in Wittlich

Sie erinnern sich: Meine Versetzung war schon zum 1.1.2020 geplant, meine Verabschiedung schon angekündigt, die Koffer waren schon fast gepackt, dann kam der überraschende Stopp aus Rom. Der vorgesehene Prozess war aufgehalten. Nun, nach genau einem Jahr, nach Monaten der Ungewissheit und eines Schwebezustandes, der für manche Beteiligte, auch für mich, belastend war, kommt wieder Bewegung in die Sache.

Die Entwicklung nimmt wieder Fahrt auf. Bischof Stephan hat dieser Tage den für unser Bistum eingeforderten Zwischenschritt in der Umsetzung der Synodenergebnisse vorgestellt. Das heißt nun aber für mich konkret: Ich werde die Pfarreiengemeinschaft Mayen und das Dekanat Mayen-Mendig Ende des Jahres verlassen und, wie schon einmal vorgesehen, zum 01.02.2021 in der Pfarreiengemeinschaft Wittlich und im gleichnamigen Dekanat meinen aktiven Dienst fortsetzen. Gerade die letzten Monate ließen in mir die Gewissheit wachsen, dass diese Entscheidung richtig ist. Ich bin davon überzeugt: Die Entwicklung der Kirche vor Ort wird von neuen Gesichtern profitieren!

Schade, dass die Corona-Situation uns zwingt, nur in kleinen Kreisen offiziell Abschied nehmen zu können. Um die Jahreswende werde ich in jeder Pfarrkirche einem „letzten“ Gottesdienst vorstehen. Schon jetzt möchte ich auf diesem Wege in die Gemeinden hinein ein herzliches Dankeschön sagen. Die „Mayener“ Zeit, die Zeit im Dekanat Mayen-Mendig, wird für mich prägend bleiben.

Die zurückliegenden zwölfeinhalb Jahre sind Teil meines Lebens geworden, Jahre, die ich nicht missen wollte!! Wie Paulus und seine Gefährten an die Thessalonicher kann ich sinngemäß sagen: Ihr seid mir sehr lieb geworden. (1 Thess 2,8)

Viel Wohlwollen und Vertrauen ist mir entgegengebracht worden! Sachliche Kritik und Korrektur waren mir nie zum Nachteil. Freudige und traurige Ereignisse haben wir miteinander geteilt. Manches einfache Glaubenszeugnis und so mancher selbstloser Einsatz zugunsten von Mitmenschen haben mich beeindruckt und im eigenen Glauben bestärkt. Die Verbindungen in die Ökumene mich bereichert.

Wie schön ist es doch, Christ zu sein! Wie viel Licht können wir verbreiten!

Im Team der Hauptamtlichen habe ich mich wohlgefühlt, wusste ich mich unterstützt, auch in den Kreisen ehrenamtlicher Gremien. Was Einzelne mitunter nicht alles bewegten. Ich habe großen Respekt davor! Küsterinnen und Küstern, den Organisten sage ich von Herzen Dank, auch unseren Mädchen und Jungen, die Ministranten sind, und es hoffentlich lange bleiben. Dank entbiete ich in gleicher Weise auch den Sekretärinnen, die mir verlässlich zugearbeitet haben, und meiner Haushälterin, die bestens für mein Wohl sorgte, auch wenn sich ihr Bemühen in meinem Körpergewicht bislang nur wenig niederschlägt.        

„Befiehl dem Herrn deinen Weg, vertrau ihm - er wird es fügen!“ rät uns der Psalmist
(Ps 37,5). Ein starker Zuspruch, zeitlos; ein Satz, den ich hiermit gerne weitergeben möchte, weil wir unter ihn alle Phasen unseres Lebens stellen können. Vertrau IHM - ER wird es fügen! So möge es auch in dieser Zeitstunde sein. Gott möge es fügen. Bleiben Sie von Gott behütet. Und übrigens: Es gibt ja Briefkästen, Telefon, Internet, sogar geteerte Straßen, auf denen man Wittlich erreichen kann. Ich bin ja nicht, wie man so schön sagt, „aus der Welt“, ziehe nur ein paar Kilometer weiter, doch bleibe Ihnen und Euch von Herzen verbunden!                                

Pastor Matthias Veit

Umgekehrter Adventskalender

Alle guten Dinge sind vierundzwanzig!

Wie geht das?
Während der Adventzeit jeden Tag ein haltbares Produkt in einen Karton packen:
Kekse, Süßigkeiten, Nudeln, Mehl, Zucker, Reis, Konserven, Marmelade, Tee, Suppen und Ähnliches. Auch Körperpflegeprodukte. Auf Alkohol oder alkoholhaltige Süßigkeiten verzichten. Keine Bekleidungsstücke.

Für wen?
Für bedürftige Menschen, die Lebensmittel von der Mayener Tafel erhalten.

Ab wann?
Die Aktion startet am 1. Dezember und dauert bis Weihnachten.

Wohin damit?
Der Karton kann im Pfarrhaus St. Clemens, Büro Diakon, abgestellt werden.
Wir bitten freundlich die Öffnungszeiten des Pfarrbüros zu beachten!!!

Weitere Infos?
Diakon Thomas Thomiczny, Kirchplatz 11, 56727 Mayen,
Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!    

Wir feiern Weihnachten

Weihnachten 2020 hält, was es verspricht, wenn… Das ist kein einfaches „wenn“. Denn für viele Menschen lebt Weihnachten von Nähe und der Sehnsucht nach Geborgenheit. Und aufgrund der Situation rund um das Corona-Virus wissen wir nicht, ob das dieses Jahr so möglich ist wie in den vergangenen Jahren. 

Dechant Matthias Veit und Pfarrerin Metje Steinau erläutern, was in der katholischen Pfarreiengemeinschaft und in der evangelischen Kirchengemeinde in Mayen für die Advents- und Weihnachtszeit geplant ist.

Advent

Die Adventstage kommen auf uns zu, die Zeit der Vorbereitung auf das Weihnachtsfest. Eine Zeit, auf die sich viele zurecht freuen. Eine Zeit, die unser Gemüt, unsere Gefühle, unsere Seele, mehr anspricht als sonst. Gerade in diesem Jahr mag die Sehnsucht nach etwas „Normalität“, auch nach Halt und Orientierung größer sein als in vergangenen Jahren. Vielleicht helfen Ihnen unsere Angebote solche innere Sehnsucht zu stillen.

In Vorbereitung auf das Weihnachtsfest wird es einen digitalen Adventskalender geben. Dieser enthält Videobeiträge aus dem Raum zwischen Nürburgring und dem Laacher See unter dem Stichwort „Lichtbringer“.

Dienstags in der Adventszeit feiern wir ein Adventliches Abendlob  mit Musik, Gebet und Predigt in Herz-Jesu um 18.30 Uhr.
Die Predigten werden gehalten von Kaplan Kevin Schirra (01.12), Kaplan  Jonas Staudt (15.12) und Kaplan (Sebastian Kühn) (22.12.)

Unsere Roratemessen - Eucharistiefeiern im Kerzenschein zu Ehren der Gottesmutter - feiern wir  jeden Mittwoch um 7.30 Uhr in der Herz-Jesu Kirche und zusätzlich am 16.12 um 18.30 Uhr in Hausen

Die Nacht der Versöhnung, „Wer mir nachfolgt, wird nicht im Finstern gehen“ ist am Freitag 11.12 um 19.00 Uhr. Richten Sie sich neu aus bei einem Impuls, Musik und Stille. Wenn Sie wünschen bieten wir die Möglichkeit zum Einzelgespräch und Empfang des Sakramentes der Versöhnung.

Wie gewohnt, schließt die Reihe „Musik in St. Clemens“ mit derHaltestelle im Advent“, jeden Adventssamstg von 11.30 Uhr bis 12.00 Uhr, die zu Musik und guten Gedanken in die Clemenskirche einlädt.

 Weihnachten 

Auch  dieses Jahr – davon darf man ausgehen – wird es Weihnachtsgottesdienste geben. Wann und wo diese stattfinden und welche Bedingungen diese haben, veröffentlichen wir an dieser Stelle oder in der örtlichen Presse. Schauen Sie öfter einmal vorbei, die Seite wird ständig aktualisiert.

In jedem Fall werden die Kirchen an Heiligabend (Weihnachten ...) offen sein. Dort können Sie beten, die Krippe besuchen und auch das Friedenslicht von Betlehem mit nach Hause nehmen. Ein besonderes Angebot ist die Herbergssuche. Lassen Sie sich überraschen. 

Weihnachten hält, was es verspricht, wenn Gott bei uns Mensch werden kann, wenn wir sagen: Wir feiern Weihnachten – wenn auch unter anderen Vorzeichen.

Wir feiern Weihnachten

Weihnachten 2020 hält, was es verspricht, wenn… Das ist kein einfaches „wenn“. Denn für viele Menschen lebt Weihnachten von Nähe und der Sehnsucht nach Geborgenheit. Und aufgrund der Situation rund um das Corona-Virus wissen wir nicht, ob das dieses Jahr so möglich ist wie in den vergangenen Jahren. 

Dechant Matthias Veit und Pfarrerin Metje Steinau erläutern, was in der katholischen Pfarreiengemeinschaft und in der evangelischen Kirchengemeinde in Mayen für die Advents- und Weihnachtszeit geplant ist.

Advent

Die Adventstage kommen auf uns zu, die Zeit der Vorbereitung auf das Weihnachtsfest. Eine Zeit, auf die sich viele zurecht freuen. Eine Zeit, die unser Gemüt, unsere Gefühle, unsere Seele, mehr anspricht als sonst. Gerade in diesem Jahr mag die Sehnsucht nach etwas „Normalität“, auch nach Halt und Orientierung größer sein als in vergangenen Jahren. Vielleicht helfen Ihnen unsere Angebote solche innere Sehnsucht zu stillen.

In Vorbereitung auf das Weihnachtsfest wird es einen digitalen Adventskalender geben. Dieser enthält Videobeiträge aus dem Raum zwischen Nürburgring und dem Laacher See unter dem Stichwort „Lichtbringer“.


Ein digitaler Adventkalander für die Kinder wurde von der Eltern-Kind-Gruppe St. Clemens gestaltet. Bitte auf das Bild rechts klicken!


Dienstags in der Adventszeit feiern wir ein Adventliches Abendlob  mit Musik, Gebet und Predigt in Herz-Jesu um 18.30 Uhr.

Die Predigten werden gehalten von Kaplan Kevin Schirra (01.12), Kaplan  Jonas Staudt (15.12) und Kaplan (Sebastian Kühn) (22.12.)

Unsere Roratemessen - Eucharistiefeiern im Kerzenschein zu Ehren der Gottesmutter - feiern wir  jeden Mittwoch um 7.30 Uhr in der Herz-Jesu Kirche und zusätzlich am 16.12 um 18.30 Uhr in Hausen

Die Nacht der Versöhnung, „Wer mir nachfolgt, wird nicht im Finstern gehen“ ist am Freitag 11.12 um 19.00 Uhr. Richten Sie sich neu aus bei einem Impuls, Musik und Stille. Wenn Sie wünschen bieten wir die Möglichkeit zum Einzelgespräch und Empfang des Sakramentes der Versöhnung.

Wie gewohnt, schließt die Reihe „Musik in St. Clemens“ mit derHaltestelle im Advent“, jeden Adventssamstg von 11.30 Uhr bis 12.00 Uhr, die zu Musik und guten Gedanken in die Clemenskirche einlädt.

 Weihnachten 

Auch  dieses Jahr – davon darf man ausgehen – wird es Weihnachtsgottesdienste geben. Wann und wo diese stattfinden und welche Bedingungen diese haben, veröffentlichen wir an dieser Stelle oder in der örtlichen Presse. Schauen Sie öfter einmal vorbei, die Seite wird ständig aktualisiert.

In jedem Fall werden die Kirchen an Heiligabend (Weihnachten ...) offen sein. Dort können Sie beten, die Krippe besuchen und auch das Friedenslicht von Betlehem mit nach Hause nehmen. Ein besonderes Angebot ist die Herbergssuche. Lassen Sie sich überraschen. 

Weihnachten hält, was es verspricht, wenn Gott bei uns Mensch werden kann, wenn wir sagen: Wir feiern Weihnachten – wenn auch unter anderen Vorzeichen.

Herzlich willkommen zu unseren Gottesdiensten!

Wir freuen uns, dass Gottesdienste stattfinden dürfen. Hierbei sind einige Regeln zu beachten. 

Sonntagsgottesdienste

Bitte melden Sie sich bis donnerstags 17.00 Uhr zum Gottesdienst an. Das erspart Ihnen Wartezeiten und gibt Ihnen die Gewähr eines Platzes.

Werktagsgottesdienste

Die Mitfeier ist spontan möglich! Ihre Kontaktdaten werden am Portal entgegengenommen. 

Allgemeine Regelungen

  • Personen mit ärztlich ungeklärten Symptomen einer Atemwegserkrankung oder Fieber ist die Mitfeier des Gottesdienstes in der Kirche untersagt.
  • In der Kirche ist während des gesamten Aufenthalts eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen!
  • Bitte stellen Sie einen Abstand von mindestens 1,50 Meter zu allen Personen sicher, die nicht zu Ihrem Haushalt gehören. Die möglichen Plätze sind in der Kirche markiert.
  • Beim Betreten der Kirche desinfizieren Sie ihre Hände.
  • Bringen Sie, wenn möglich, Ihr eigenes Gebetbuch mit.

Die Körbe für die Kollekte werden nicht durch die Bänke gereicht, sondern an den Portalen aufgestellt. Danke denen, die in diesen Zeiten ihre finanzielle Gabe nicht vergessen.

Empfangsdienst

Die Frauen und Männer vom Empfangsdienst sind gerne für Sie da.
Sie sind weisungsbefugt. Bitte halten Sie sich an deren Anweisungen, damit der Schutz für alle gewährleistet bleibt.

Hinweis zur Heizung der Kirchen

Vor einem Gottesdienst wird der Kirchenraum langsam aufgeheizt, jedoch muss 30 Minuten vor Beginn die Heizungsanlage (Gebläse!) ausgeschaltet werden! Auch wenn während eines Gottesdienstes alle Fenster und Türen geschlossen zu halten sind, wird die Raumtemperatur leicht sinken. Bitte stellen Sie sich mit entsprechender Kleidung darauf ein. Nach dem Gottesdienst sorgen Küsterinnen und Küster für eine gründliche Lüftung.

Anmeldung zum Gottesdienst:

Büro Herz-Jesu: Tel.: 2633 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Büro St. Clemens: Tel.: 76260 bzw. Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Unser Adventskalender

 

         
         
         
         
         

Zeitenwende - Pfarrsekretärin Elke Elzer geht in Rente

Daran muss man sich erst gewöhnen! Frau Elke Elzer in Rente! Das Pfarrbüro Herz Jesu nicht mehr unter ihrer Regie!? Das lässt sich nur schwer vorstellen. Zu sehr war sie die zurückliegenden Jahre und Jahrzehnte mit ihrem Beruf, der echte Berufung gewesen ist, verwachsen. Der Beginn ihrer „Karriere“ als Pfarrsekretärin liegt schon lange zurück. Im Oktober 1978 wurde sie als Sekretariatskraft für das damalige Pfarrbüro St. Veit eingestellt. Sieben Jahre später, zum 1. September 1985, wechselte sie ins Pfarrbüro Herz Jesu. Ein 35-jähriges Ortsjubiläum ist daraus geworden, 42 Dienstjahre insgesamt!! Päpste, Bischöfe, Pfarrer und andere Personen aus den pastoralen Berufs-gruppen kamen und gingen, innerkirchliche Strukturen haben sich ständig verändert, Frau Elzer ist geblieben. Sie hat ihre Frau gestanden! Freundlich, herzlich, zugleich bestimmt, wehrhaft, nicht auf den Mund gefallen, mit einem stetig wachsenden Erfahrungsschatz (auswendig gewussten Telefonnummern inklusive), mit immer neuer Energie Dinge zu gestalten, vor allem sich den Pfarrbriefausgaben kreativ zu widmen. Wie viele Briefe getippt? Wie viele Mails geschrieben? Wie viele Telefonate entgegen-genommen? Wie viele Messdiener- und Lektorenpläne verschickt? Wie oft die Tür geöffnet? Und wie oft den Satz „Frau Elzer, könnten Sie mal …“ aus dem Mund ihrer „Chefs“ gehört? Kein Dienst nach Vorschrift, nein für sie eine Herzensangelegenheit, als Mitarbeiterin unserer Kirche, als gläubige Christin. Nun aber ist für sie der Zeitpunkt gekommen, den Stuhl zu räumen.
Der 15. Januar 2021 wird der letzte Arbeitstag sein. Und für uns naht damit die Zeit, ein aufrichtiges Dankeschön, ein herzliches Vergelt´s Gott, zu sagen!
Ob Frau Elzer Anfang des nächsten Jahres mit freien Tagen überhaupt etwas anfangen kann!? Es wird eine Herausforderung für sie sein.
Wir wünschen ihr Wohlergehen, auch aus der Gewissheit und Genugtuung heraus, dass die zurückliegenden Dienstjahre segensreich gewesen sind. 
Pastor M. Veit 

Flächendeckende Seelsorge

Selbst als die „Fläche“ noch klein war und überschaubar,
als das Wort „Ökumene“ noch die bewohnten Küstenstreifen
um das Mittelmeer meinte, selbst damals
hat Jesus nicht „flächendeckend“ gearbeitet.

Als Wanderprediger war er heute hier, morgen dort:
Mal auf einer Bauernhochzeit in Kana,
mal bei der Beerdigung in Nain.
Im Vorübergehen heilte er hier einen Blinden, dort einen Aussätzigen.
Mal predigte er auf dem Berg oder am See,
mal führte er Streitgespräche mit Schriftgelehrten.
Ohne Terminkalender und ohne System und als lernende Organisation schon gar nicht.
Mal ließ er sich einladen zu einem üppigen Abendessen,
mal war er durstig und bat eine Frau am Brunnen um Wasser und sprach mit ihr.
Und was war mit den anderen?
Mit den Brautpaaren, die er nicht besuchte,
den Kindern, die er nicht segnete,
den vielen anderen Gelähmten am Teich Betesda und rings rum im Land?

Auch der Pastoralplan des reisenden Paulus
war keineswegs flächendeckend.
Hier eine Hausgemeinde in Philippi, da ein Häufchen Christen in Korinth.
Dort eine Zelle in Ephesus.
Was ist das schon, gemessen an der Größe Kleinasiens und Griechenland?

Doch unser heimlicher Traum ist ein katholisches Land.
Wir möchten möglichst alle „erfassen“
zu Taufe und Erstkommunion, zu Firmung und Hochzeit.
Die sinkende Zahl der hauptamtlichen Seelsorgerinnen und Seelsorger
ersetzen wir durch Computer im Pfarrbüro
und durch Zusammenlegung mehrerer Gemeinden.
Wir verwalten den Notstand und sind verstört,
dass viele Menschen in unserem Land nicht mal mehr getauft sind.

Von Jesus wird viel erzählt,
wie er Menschen begegnet
wie er mit Menschen spricht.
Wie er mit ihnen das Leben deutet und dann mit ihnen feiert, in dem er das Brot mit ihnen bricht.

Es wird nicht von ihm erzählt, dass er Schlafstörungen hatte
oder Burn out – Magengeschwüre
weil er nicht flächendeckend alle erfasste.
Er wusste, dass alle in Gottes Hand stehen.
Das reichte ihm.

Verfasser unbekannt

Regelungen für den Gottesdienstbesuch

Personen, die sich zu einem Gottesdienst anmelden, sollten folgendes beachten:

Personen, die mit Covid 19 infiziert sind, die Kontaktperson eines Covid-Erkrankten sind oder die an Erkältungskrankheiten gleich welcher Art erkrankt sind, dürfen den Gottesdienst nicht besuchen. Beim Betreten des Gotteshauses stehen Desinfektionsspender bereit. Mund-Nasenschutz sind zu tragen! Vor, während und nach dem Gottesdienst ist ein Abstand von mindestens 1, 50 Meter zu halten. Die gemeindeeigenen Gebetbücher dürfen wir nicht auslegen; wer aber ein persönliches Exemplar besitzt, kann es mitbringen. Die Körbchen zum Einsammeln der Kollekte werden nicht rundgereicht. An den Portalen stehen diese für Ihre Gaben bereit. Die Hl. Kommunion wir den Gläubigen in angemessenem Abstand gereicht und berührungslos in die Hand gelegt. Mund- und Kelchkommunion finden weiterhin nicht statt. 

Zur gebotenen Fairness gehört selbstverständlich hinzu, dass man nicht alle Gottesdienste auf einmal „buchen“ kann. Zu jeder Mitfeier muss man sich eigens anmelden. Die Reihenfolge der Interessenbekundungen gilt! Personen, die nicht zum Zuge kommen, weil alle Plätze vergeben waren, haben dann in der darauffolgenden Feier den Vortritt.

Pfarrei der Zukunft Mayen

Hier informieren wir Sie über die neuesten Entwicklungen zur neuen Pfarrei Mayen